Über KomDiM

KomDiM unterstützt die Implementierung von Diversity Management in den Bereichen Studium und Lehre.

KomDiM versteht sich als Plattform für alle Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, um die Implementierung von Diversity Management zu vernetzen und zu koordinieren. Um die Prozesse in Studium und Lehre weiter zu vernetzen soll der Blick über das Bundesland hinaus auf nationale und internationale Perspektiven gelenkt werden.

Das Leistungsspektrum des Zentrums umfasst die Bündelung von Know-how zum Thema Diversity in Forschung, Entwicklung und Beratung sowie die Zusammenführung der wissenschaftlichen Expertisen zu Fragen der Diversität in Heterogenität, Bildungshintergründen, physischer und psychischer Belastbarkeit, Kultur, Migration und Gender, insofern sie für Lehre und Studium relevant sind.

Das Zentrum wird durch die Moderation des Austauschs zwischen den vernetzten Expert/innen in der Lage sein, die Hochschulen bei der Etablierung von Komponenten des Diversity Managements gezielt zu unterstützen und zu beraten. Das KomDiM-Online–Portal informiert die Öffentlichkeit über die laufenden und geplanten Aktivitäten und hält dazu aufbereitete Informationen für die Akteursgruppen an den Hochschulen bereit.


Ab Juni 2013 können die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen sowohl in Kooperation als auch einzeln eine Projektförderung für die Implementierung von Diversity Management in Studium und Lehre beantragen.

KomDiM ist ein Verbundprojekt der Universität Duisburg-Essen und der Technischen Hochschule Köln.

Die Gesamtkoordination ist am Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung der Universität Duisburg-Essen verortet.

Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversity Management in Studium und Lehre an Hochschulen in NRW | E-Mail info[at]komdim.de | Impressum | Datenschutz | Sitemap
Ein Projekt der Universität Duisburg-Essen und der Technischen Hochschule Köln. Dieses Projekt wurde von 2012 bis 2016 aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01PL11083A und 01PL11083B gefördert.

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(Förderung von 2012-2016)
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