ExpertInnenauswahl

Caroline Richter

Caroline Richter

M.A., Dipl.Soz.Arb./Soz.Päd. / wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeits-, Gesundheits- und Vertrauensforschung

Persönliches Statement zu Diversity

Zwischen Ungleichheit als Anerkennung des Besonderen und Gleichheit als Chancengerechtigkeit für Alle bleibt Vielfalt auseinandersetzungsbedürftig. Diskurse und Konzepte profitieren davon, das Phänomen Vertrauen einzubeziehen.

Kontaktdaten

Ruhr-Universität Bochum
Institut für Arbeitswissenschaft
Institutionelle Website
Universitätsstr. 150
44780 Bochum
caroline.richter[at]rub.de

Ansprechbar für ...

  • Beratung, Coaching, Supervision
  • Studium, Lehre
  • Forschung
  • Personalentwicklung, Weiterbildung
  • Nachwuchsförderung, Wissenschaftliche Qualifizierung
  • Beruf, Arbeitsmarkt
  • Übergänge: Schule, Hochschule, Beruf

Beruflicher Werdegang

Studium:

  • Diplom-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin
  • Master of Arts in Counseling and Social Advocacy
  • cand. Dr. phil. (seit 2011)

Arbeitserfahrungen:

  • 2004-2005: Sozialarbeiterin im Anerkennungsjahr: Westfälisches Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie LWL
  • 2005-2008: Projektmitarbeiterin und Projektleiterin in der Arbeits- und Beschäftigungsförderung
  • 2007-2009: Case-Managerin für medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation
  • 2008: Referentin für Gesundheitsförderung
  • seit 2009: Lehrbeauftragte in den Studiengängen Soziale Arbeit und Heilpädagogik, Themen: Inklusion, Projektmanagement, Sozialrecht, Professionsethik und Beratung 
  • seit 2009: wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschung und Entwicklung am Institut für Arbeitswissenschaft (RUB), u.a. Lehre zu Diversität und Diversity Management 

Eigene Projekte, extern

  • CCM²: Vertrauens- und Kompetenzmanagement (2009-2013)
  • XENOS-Ökonomie mit Vielfalt: Diversity Management in KMU (2010-2011)
  • die.KAB: Arbeitsassistenz für Menschen mit Hörbehinderung an Hochschulen (2011)
  • ini.KAB: vernetzte Inklusion durch Arbeitsassistenz für schwerhörige Berufstätige und langzeitarbeitslose Menschen (2009-2010)
  • Kampagne Fit bleiben 50+: Zielgruppenspezifische Präventionsangebote für Menschen ab 50 Jahre (2009)
  • JobFit NRW: Gesundheitsförderung für langzeitarbeitslose Menschen bei Beschäftigungs- und Qualifizierungsträgern (2007-2009)
  • Generation+: Zielgruppenspezifische Arbeitsmarktintegration für Berufserfahrene ab 50 Jahre (2005-2008)
  • Transit: Mobilität und Arbeitslosigkeit (2006-2007)

sowie diverse Vorträge, Workshops und Projektentwicklungen zu Vertrauen, Behinderung, PE und Hochschule

Mitgliedschaften

  • Koordinatorin im Deutschen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF), Forum Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung
  • Bildung fördern e.V., Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds
  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS), Sektionen  Wissenssoziologie und Rechtssoziologie

Ausgewählte eigene Publikationen

  • C. Richter (2012): "Black-Box" Hochschulpersonal. Plädoyer für die Einbeziehung einer kaum beachteten Zielgruppe. In: Klein, U.; Heitzmann, D. (Hg.): Hochschule und Diversity. Theoretische Zugänge und empirische Bestandsaufnahme. Band 1. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S: 126-144.
  • C. Richter, A. Markocinski (2012): PERSONAL geHÖRT daZU. Arbeitsassistenz für schwerhörige Hochschulangestellte. In: Behindertenrecht - Fachzeitschrift für Fragen der Rehabilitation, Heft 4/2012, S. 119-126.
  • S. Giacovelli, C. Richter (2011): Vertrauen und Vertrauensmanagement. In: Barthel, E., Hanft, A., Hasebrook, J. (Hg.): Integriertes Kompetenzmanagement  als Aufgabe der Organisations- und Personalentwicklung. Münster: Waxmann, S. 183-198.
  • C. Richter (2010): ini.KAB-Arbeitsassistenz. Curriculum für Bildungsträger, www.inikab.de
  • Faryn-Wewel, J. Roesler, C. Schupp (Richter), M. Bellwinkel (2009): Gesundheitskompetenzförderung von Arbeitsuchenden in arbeitsmarktnahen Settings: Projekte JobFit NRW und JobFit Regional. In: Hollederer, A. (Hg.): Gesundheit von Arbeitslosen fördern! Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Frankfurt a.M.: Fachhochschulverlag, Band 22, S. 416-436.
  • M. Faryn-Wewel, C. Schupp (Richter), I. Toumi (2008): Qualitätsstandards in der Gesundheitsberatung Arbeitsloser. Ein Praxisleitfaden für Finanziers, Projektentwickler und Akteure der Versorgungslandschaft. Essen: BKK Bundesverband (Hg.).

Persönliches Statement zu KomDiM

Vielfalt selbst ist so vielfältig, dass sie ohne interdisziplinären Austausch einfältig bleibt - von KomDim profitieren Kooperationen, Perspektivenwechsel und Diskussionen und dadurch die Arbeit am Thema.

Stichworte

Organisationssoziologie, Lehre & Forschung, Vertrauen, Vielfalt, Arbeit, Gesundheit / Behinderung / Alter

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Ein Projekt der Universität Duisburg-Essen und der Technischen Hochschule Köln. Dieses Projekt wurde von 2012 bis 2016 aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01PL11083A und 01PL11083B gefördert.

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(Förderung von 2012-2016)
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