Projektauswahl

Diskriminierungsfreie Hochschule.

Mit Vielfalt Wissen schaffen.

Beschreibung

Welche Rolle spielen Diskriminierungsgründe beim Zugang zum Studium, bei der Beschäftigung oder der Besetzung von Ämtern an Hochschulen? Anhand des Modellprojekts "Diskriminierungsfreie Hochschule" sollen Indikatoren entwickelt werden, die benachteiligende Strukturen und Mechanismen deutlich machen. Unabhängig davon, ob es um Alter, Behinderung, ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, sexuelle Identität oder auch soziale Herkunft geht.
Die ADS will die Ergebnisse mit Empfehlungen darüber veröffentlichen, wie Diskriminierung an Universitäten und Hochschulen in Deutschland vermieden werden kann. Am Projekt sind elf Fachhochschulen und Universitäten aus west- und ostdeutschen Bundesländern beteiligt.

Zielgruppen

Lehrende, Studierende, Studierendenorganisationen, Verwaltung / zentrale Einrichtungen, Nachwuchs, MitarbeiterInnen, Führungskräfte / EntscheiderInnen, Forscherinnen und Forscher

Projektbezug

  • Studium, Lehre
  • Forschung
  • Hochschulmanagement, Hochschulsteuerung

Diversitykategorie

  • Diversity insgesamt

Kontaktdaten

Dr. Iris Pfeiffer
Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Goethestraße 85
10623 Berlin
Website

Kooperationspartner: Universität Hamburg, Universität Duisburg-Essen, Fachhochschule Erfurt, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Universität zu Köln, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Technische Universität München, Hochschule Mannheim, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Medizinische Hochschule Hannover

Unterstützt durch: Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Laufzeit: 01.01.2012 - 31.12.2016

Stichworte: Antidiskriminierung, ADS, Alter, Behinderung, ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, sexuelle Identität, soziale Herkunft

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Ein Projekt der Universität Duisburg-Essen und der Technischen Hochschule Köln. Dieses Projekt wurde von 2012 bis 2016 aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01PL11083A und 01PL11083B gefördert.

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(Förderung von 2012-2016)
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