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„Vielfalt? Ja, bitte!“

Beschreibung

„Vielfalt? Ja, bitte!“ – Die Goethe-Universität analysiert ihren medialen Auftritt im Hinblick auf Diversität und Gender. Dabei achtet sie darauf, dass sich die Vielfalt, die sie als Hochschule beherbergt, auch in ihren medialen Erzeugnissen widerspiegelt. Sie ist bemüht, die unterschiedlichsten Lebensentwürfe und -repräsentationen in ihrer Öffentlichkeitsarbeit aufzugreifen und nach außen zu tragen. Eine diversitätssensible Medienanalyse untersucht dabei verschiedene Gestaltungsformen: Sie lenkt den Blick sowohl auf Bildmaterial als auch Texte und legt zudem einen Fokus auf Text-Bild-Beziehungen.
Ziel dieser Medienanalyse ist es, einen Handlungsleitfaden zu erstellen, der es Mitarbeitenden der Goethe-Universität erleichtert, bei der Produktion und Auswahl insbesondere von Bildmaterial Diversität zu repräsentieren und Diskriminierung zu vermeiden. Damit wird die diversitätssensible Medienkompetenz der Mitarbeitenden erhöht.
Die Goethe-Universität begreift eine diversitätssensible und diskriminierungsarme Öffentlichkeitsarbeit dabei als Element der Qualitätssicherung der von ihr bereitgestellten medialen Inhalte.

Zielgruppen

Studierende, Verwaltung / zentrale Einrichtungen, MitarbeiterInnen

Projektbezug

  • Internationales
  • Qualitätssicherung, Akkreditierung
  • Hochschulmanagement, Hochschulsteuerung
  • Personalentwicklung, Weiterbildung
  • Inklusion

Diversitykategorie

  • Heterogenität der Bildungshintergründe
  • physischen und psychischen Belastbarkeit
  • Kultur
  • Migration
  • Gender
  • Diversity insgesamt
  • Weitere

Kontaktdaten

Marlies Klamt
Gleichstellungsbüro
Theodor-W.-Adorno-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Website

Laufzeit: 01.02.2016 - 30.09.2016

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Ein Projekt der Universität Duisburg-Essen und der Technischen Hochschule Köln. Dieses Projekt wurde von 2012 bis 2016 aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01PL11083A und 01PL11083B gefördert.

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(Förderung von 2012-2016)
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