Archivierte Nachrichten (2012)

05.12.2012

Zehn Hochschulen in NRW für Diversity-Konzept ausgezeichnet

Im Rahmen der Tagung "Vielfalt als Gewinn" wurden am 5.12.2012 in Düsseldorf die zehn Hochschulen bekanntgegeben, die sich erfolgreich am Diversity-Wettbewerb des Wissenschaftsministeriums beteiligt haben. 

Die folgenden Hochschulen wurden für ihre Teilnahme am Wettbewerb ausgezeichnet:

  • FH Aachen 
  • Ruhr-Universität Bochum 
  • Fachhochschule Dortmund (Poster)
  • TU Dortmund
  • Universität Duisburg-Essen (Poster)
  • Fachhochschule Düsseldorf (Poster)
  • Folkwang Universität der Künste (Poster)
  • Fachhochschule Köln (Poster)
  • Sporthochschule Köln (Poster
  • Hochschule Ruhr-West (Poster)

Das Wissenschaftsministerium ermöglicht den zehn erfolgreichen Hochschulen vom kommenden Jahr an die Teilnahme am Diversity-Audit "Vielfalt gestalten in NRW". Das Ziel des Auditierungsverfahrens ist es, Kriterien für den produktiven Umgang mit Diversität im Hochschulalltag zu entwickeln. Kooperationspartner des Wissenschaftsministeriums ist der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, der das Auditierungsverfahren im Rahmen des Projekts "Ungleich besser. Vielfalt als Chance" entwickelt hat.

Der Diversity-Wettbewerb ist gemeinsam mit der Workshop-Reihe "Wissenschaft hat viele Gesichter" Teil einer umfassenden Diversity-Strategie des nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministeriums. Dazu hat das Ministerium in der vergangenen Woche mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, dem KomDiM (Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversitätsmanagement in Studium und Lehre an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen) und CEDIN Consulting eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

03.12.2012

NRW-Wissenschaftsministerin übernimmt Patenschaft für Modellprojekt

Für das Projekt "Studieren ohne Abitur" - ein Modellprojekt der Hans-Böckler-Stiftung, das Berufserfahrene beim Studienstart unterstützt - übernimmt NRW-Wissenschaftsministerien Svenja Schulze eine Patenschaft.

Das Stipendienprogramm der Hans-Böckler-Stiftung

  • holt die beruflich Qualifizierten an die Hochschulen
  • fördert den für den Studienerfolg mit Geld und vor allem auch mit besonderen Orientierungs- und Beratungsangeboten.

Mehr unter: http://www.boeckler.de/40936.htm

 

05.12.2012

Vielfalt als Gewinn

Im Auftrag von Frau Ministerin Svenja Schulze und des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) in Nordrhein Westfalen lädt CEDIN Consulting ein zu der Tagung "Vielfalt als Gewinn!" am 05.12.2012 von 10 bis 16 Uhr im Palais Wittgenstein Bilkerstraße 7 in 40213 Düsseldorf.

In ihrer Keynote "Vielfältige Hochschulen - einfältige Hochschulpolitik?" wird Frau Prof. Dr. Getraude Krell (FU Berlin) die Chancen und Möglichkeiten von Diversity Management erörtern.

Ferner diskutieren Dr. Christoph Anz (BMW Group), Bettina Jorzik (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft), Prof. Dr. Frank Linde (FH Köln/KomDiM), Erik Marquardt (fzs - Freier Zusammenschluss der StudentInnenschaften) und Dr. Cornelia Schu (Stiftung Mercator) über Chancen, Erwartungen und Herausforderungen, die mit Diversity Management in Hochschule und Wissenschaft verbunden sind.

Zudem werden einschlägige Praxisbeispiele vorgestellt.

Als Überraschungsgast wird der Kabarettist Fatih Cevikkollu mit Auszügen aus seinem aktuellen Programm zur Reflexion und zum Lachen animieren.

Tagungswebseite: http://www.cedin-consulting.de/tagung-vielfalt-als-gewinn

19.11.2012

Lehren für viele - Konzepte für jeden?

Im Rahmen der Workshopreihe "Wissenschaft hat viele Gesichter" findet am 19.11. die erste Veranstaltung zum Thema "Herkunft" statt. Unter den Programmpunkten ist u.a. ein Vortrag von Dr. Birgit Szczyrba zum Thema

Vortragsabstract

An der Fachhochschule Köln wurden 2010 rund um das Kerngeschäft Studium und Lehre Veränderungsprozesse eingeleitet, beratend oder instruierend begleitet und evaluiert. Um einen solchen Wandel in seinen Prozessen und Ergebnissen im Blick zu behalten und Qualität sichern zu können, waren und sind alle Akteure im Kerngeschäft Studium und Lehre zu beteiligen. Daher haben wir auch die Diversität der Lehrenden in den Blick genommen.

Diversität von Lehrenden im Zugang zur Lehre ist lediglich implizit Gegenstand von Hochschulforschung, die den Fokus auf die Frage legt, wie Lehrkompetenzentwicklung stattfindet und welchen Einfluss hochschuldidaktische Weiterbildung darauf nehmen kann. Bisher verläuft Lehrkompetenzentwicklung hochgradig eigenwillig und individuell. Stellt man sie der Diversität der Studierenden im Zugang zum Lernen an der Hochschule gegenüber, potenziert sich die Eigenwilligkeit der Dynamik von Lehr-/Lerninteraktionen.

Erkenntnisse über die mögliche Wechselwirkung lehr- und lernrelevanter Diversität auf die Kompetenzentwicklung im Studium einerseits und die Professionalisierung der Lehre andererseits wurden in einer hochschulinternen Studie an der FH Köln gewonnen. Insbesondere die Frage nach den Erfordernissen in der Gestaltung von Lehr-/Lernsituationen als Kompetenzentwicklungsstationen wurde gestellt.

Der Beitrag geht auf die wesentlichen Erkenntnisse aus der Diversity-Studie und ihre Umsetzung in die Lehr-und Lernpraxis ein.

26.10.2012

Charta guter Lehre diskutiert

Noch bis zum 30.11. kann die Charta guter Lehre diskutiert werden, die gemeinsam von Vertreterinnen und Vertretern von über 30 staatlichen Hochschulen entwickelt und am 25./26.10. unter dem Motto "Wie gute Lehre gelingen kann" vorgestellt wurde.

Leitlinien, welche eine diversitätsgerechte Lehre unterstützen finden sich beispielsweise schon in Überschriften wie "Lernenden unterschiedliche Lernzugänge eröffnen" oder in Aussagen wie "Gute Governance muss mit einer solchen Vielschichtigkeit und Unterschiedlichkeit bzw. Diversität produktiv umgehen können."

Auszüge aus den 10 Kapiteln der Charta stehen in einer vorläufigen Fassung zur Diskussion und können online kommentiert werden. 

 

23.10.2012

Wissenschaft hat viele Gesichter - Workshopreihe zum Thema Diversität

Um mit den Hochschulen des Landes das Thema Vielfalt zu diskutieren und mit Best-Practice-Hochschulen in den Dialog zu treten, realisiert das NRW-Wissenschaftsministerium von 2012 bis 2014 die siebenteilige Workshop-Reihe "Wissenschaft hat viele Gesichter". Jeder Workshop beschäftigt sich mit einer anderen Dimension, zum Beispiel Herkunft, Alter, Behinderung, sexuelle Identität, Gleichberechtigung von Frauen und Männern und Religion. Ein Abschlussworkshop im Sommer 2014 fasst die Erkenntnisse der vorhergegangenen sechs Workshops zusammen.

Nach dem Auftakt-Workshop zur Dimension "Herkunft" am 19. November 2012 wird am 14. Januar 2013 der nächste Workshop zur Dimension "Alter" an der FernUniversität Hagen stattfinden. Die Workshops richten sich an Hochschulleitungen und alle, die sich in den Hochschulen den Herausforderungen der Vielfalt stellen wie z.B. Studienberaterinnen und -berater, Gleichstellungs- und Behindertenbeauftragte sowie Prorektoren für Studium und Lehre und die Asten.

 

 

 

KomDiM auf der Hochschulplaner Jahrestagung

Am 12. und 13. September 2012 hat an der FH Düsseldorf die Hochschulplaner Jahrestagung statt gefunden. Dr. Nicole Auferkorte-Michaelis und Prof. Dr. Frank Linde haben KomDiM in dem Workshop "Erste Schritte im Verbund – Aufbau eines
Zentrums für Kompetenzentwicklung für Diversity Management in NRW (KomDiM)" vorgestellt.

 

05.09.2012

Marie-Jahoda-Gastprofessur im Wintersemester 2012/2013

Birte Siim, Professorin für Geschlechterforschung an der Universität Aalborg, Dänemark, hat in diesem Wintersemester die Marie-Jahoda-Gastprofessur an der Ruhr-Universität Bochum inne. In ihrem Forschungsfokus steht die vergleichende Wohlfahrtsstaatsforschung und die in Europa wirkenden Geschlechter-, Klassen- und Staatsbürgerschaftsregime. Zentrales Thema ist dabei das Verhältnis von Demokratie, Inklusion, Exklusion und Geschlecht sowie Migration. So hat sie in den aktuellen Debatten um Rechtspopulismus und kulturelle Diversität in den skandinavischen Ländern das widersprüchliche Verhältnis von Geschlechtergerechtigkeit und Ausgrenzung von ethnischen und religiösen Minderheiten beforscht. Prof. Siim wird im November 2012 in Bochum sein. Am 6.11.2012 wird sie auf der internationalen Konferenz “Gleicher und ungleich zugleich” einen Vortrag zu „Migration, Multiculturalism and Gender - Challenges to Nordic Democracies“ halten.

Mehr Informationen: http://www.sowi.rub.de/jahoda/profs/2012_siim.html.de

05.09.2012

Diversity Management an Hamburgs Schulen - bundesweit erste Qualifizierung zur „Interkulturellen Koordination“ für Lehrkräfte

Die bundesweit erste Qualifizierung zur „Interkulturellen Koordination“ für Hamburger Lehrkräfte ist gestartet. Damit hat Hamburg einen weiteren Meilenstein zur interkulturellen Öffnung von Hamburgs Schulen genommen.

Welche Sprache sollte auf dem Schulhof gesprochen werden? Was bedeutet das
Unterrichtsthema Nationalsozialismus für Igor, Meryam und Francesco? Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Eltern mit Migrationshintergrund und Schule optimiert werden? Diese und andere Fragen stellen sich viele Hamburger Schulen: Die Vielfalt einer Stadt, in der die Hälfte aller Jugendlichen einen Migrationshintergrund hat, ist im Unterricht, im Lehrkörper und in der Schulstruktur oftmals noch zu wenig wiederzufinden. Die neue Qualifizierung „Interkulturelle Koordination“ soll Lehrkräfte unterstützen, das Potenzial der interkulturellen Vielfalt an Hamburger Schulen zu managen und zu fördern.

Mehr Infos: http://idw-online.de/de/news494499

Erfolgreiche Fachhochschulen

Fachhochschulen sind bei Studierenden attraktiver denn je, so eine aktuelle Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Studierenden an Fachhochschulen um 66% gestiegen - von 411.000 im Wintersemester 1999/2000 auf 684.000 im Wintersemester 2010/2011. Auch ist die Zahl der Fachhochschulen in diesem Zeitraum um knapp ein Drittel gestiegen - von 152 auf 209.

Besonders erfreulich sei dabei, dass die Fachhochschulen sich immer stärker auf dem Gebiet der Forschung profilieren können. Von 2006 bis 2011 sind rund 316 Millionen Euro in die Forschung und Lehre von Fachhochschulen geflossen. Die Beteiligungen der Fachhochschulen an den Forschungsförderungsprogrammen des Ministeriums umfassen beispielsweise die Felder "Neue Technologien", "Lebenswissenschaften" und "Klima, Umwelt, Energie".

Fachhochschulen machen neben starker Forschung auch durch innovative Lehrkonzepte von sich reden. Im Qualitätspakt Lehre wurden insgesamt 78 Projekte an Fachhochschulen ausgewählt.

 

Mehr Infos: http://www.bmbf.de/press/3334.php

 

31.08.2012

Warum wir sprechen, wie wir sprechen – Internationale Tagung zu Sprachentwicklungen und kulturellen Differenzierungen

Wie entwickelt sich Sprache und welche Rolle spielen dabei Kultur und Gesellschaft? Dieser Fragen gehen über 50 Sprachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf der Tagung Sprachentwicklungen und kulturellen Differenzierungen vom 05.-09.09.2012 in Mannheim

nach. Sie reisen unter anderem aus Russland, Slowenien, der Türkei, Armenien, Bosnien und Herzegowina, Kolumbien und weiteren Ländern an.

Über Sprache lassen dich kulturelle und soziale Differenzierungen inszenieren, wie es beispielsweise die Jugendsprache zeigt. Die Grenzen zwischen dieser und der „normalen“ Sprache sind aber brüchig und gesellschaftliche Sprachentwicklung alles andere als linear.

Mehr Informationen: http://germanistik.uni-mannheim.de/sprachentwicklungen2012/

 

05.09.2012

Auslandsmobilität und Inklusion - ERASMUS-Regionalkonferenz

Aktuelle Studien zur Auslandsmobilität deutscher und europäischer Studierender belegen die soziale Selektivität internationaler Studierendenmobilität: Studierende aus bildungsnahen Haushalten absolvieren in einem signifikant höheren Anteil studienbezogene Auslandsaufenthalte als Studierende aus bildungsfernen Familien. Dieses stellt das ERASMUS-Programm vor neue Herausforderungen, begreift es sich doch explizit nicht als Eliten-, sondern als Breitenförderungsprogramm, für das die übergeordneten politischen Ziele der sozialen Inklusion und Bildungsgerechtigkeit eine Verpflichtung darstellen sollten. Angesichts der demographischen Entwicklung und der im Rahmen der nächsten ERASMUS-Generation angestrebten Verdopplung der Mobilitätszahlen unter dem Motto „Europa für alle“ stellt sich die Herausforderung, bislang ungenutzte Potentiale zu erschließen, heute stärker als je zuvor.

Die ERASMUS-Regionalkonferenz setzt sich das Ziel, Gründe für die soziale Selektivität der Auslandsmobilität aufzuzeigen und zu analysieren sowie Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren.

30.08.2012

Evaluation der medizinischen Lehre zum Thema Gender

Inwiefern werden in der Lehre bereits Genderaspekte vermittelt bzw. welche Bedarfe haben die Studierenden und Lehrenden? Unter der Leitung von PD Dr. Hildegard Graß wurde an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine Studie zum Status Quo der genderorientierten Lehre durchgeführt. Hierfür wurden die Lernzielkataloge analysiert, Studierende sowie Lehrende befragt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist im Journal des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW Nr. 30 erschienen.

31.08.2012

36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie: Vielfalt und Zusammenhalt

Das Thema ‚Vielfalt und Zusammenhalt‘ steht im Mittelpunkt des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, der vom 1. bis zum 5. Oktober 2012 an der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund stattfindet.

In Angesicht gegenwärtiger gesellschaftlicher Entwicklungen will die Soziologie Vielfalt unter dem Gesichtspunkt von Chancen und Herausforderungen für sozialen Zusammenhalt sowie Aspekten von kreativer Weiterentwicklung und sozialer Innovation thematisieren.

Gastland dieses 36. DGS Kongresses ist die Türkei. Mit diesem Land sind aus deutscher Perspektive wie mit keinem anderen die Themen Vielfalt und Zusammenhalt durch die Zuwanderungs- und Integrationspolitik verknüpft.

Mehr Infos: http://www.uni-due.de/genderportal/veranstaltungen_detail.php?id=603

20.07.2012

Studie zur Lebenssituation und -gestaltung von jungen Männern

Erfahrungen mit Diskriminierung und Sichtweisen von Männlichkeit – diese beiden Themen standen im Mittelpunkt einer Befragung männlicher Jugendlicher und junger Männer mit und ohne Migrationshintergrund in Niedersachsen, durchgeführt von Prof. Dr. Rudolf Leiprecht der Uni Oldenburg. Ein Ergebnis: Jugendliche mit Migrationshintergrund sehen sich in hohem Maße mit Ausgrenzung und Diskriminierung konfrontiert und empfinden dies als eine deutliche Belastung.

Überrascht habe vor allem der Befund, dass das Bild „sanfter Männlichkeit“ bei Jugendlichen mit türkischem Hintergrund im Durchschnitt auf hohe Zustimmung traf. Diejenigen mit russischem bzw. polnischem lehnten es jedoch genauso ab wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Wird nach der traditionellen Männlichkeit in der Familie gefragt, so ergeben sich allerdings teilweise ganz andere Ergebnisse: Hier sind es stets die Jugendlichen ohne Migrationshintergrund, die sich durchschnittlich weniger hart und weniger traditionell zeigten. Insgesamt macht die Untersuchung deutlich, dass die Männlichkeitskonstruktionen komplexer und uneinheitlicher sind, als dies gemeinhin angenommen wird.

Mehr Informationen zur Studie gibt es hier.

30.06.2012

KomDiM startet mit Website

Seit Januar 2012 gibt es das "Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversity Management in Studium und Lehre an Hochschulen in NRW". Und nun ist auch endlich die Homepage online. Diese bietet neben aktuellen Informationen rund um das Thema Diversity an Hochschulen auch die Möglichkeit zur Vernetzung von Expertinnen und Experten und Projektförderung.

02.07.2012

KomDiM lädt Hochschulen in NRW zur Mitwirkung ein

Das Zentrum KomDiM ist von Hochschulen für Hochschulen und kann nur funktionieren, wenn es Expertinnen und Experten gibt, die mitmachen.

Um KomDiM vorzustellen und die Akteure vor Ort zu identifizieren, hat das Zentrum alle Rektorate und Präsidien in NRW angeschrieben und zur Mitwirkung eingeladen.

Das Anschreiben finden Sie hier.

09.07.2012

Befragung zum Genderportal der UDE – 1 Minute

Zur Erfassung der Bekanntheit des Genderportals der Universität Duisburg-Essen führt die Fakultät für Angewandte Kognitions- und Medienwissenschaften in Kooperation mit dem Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung eine kurze Befragung durch. Diese nimmt ca. 1 Minute in Anspruch.

Die Befragung ist über diesen Link zugänglich:

https://www.soscisurvey.de/bekanntheit_genderportal/?q=base

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